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Also hatte ich etwas Zeit und bin mit meinem Rollstuhl durch die Fußgängerzone gefahren. Und plötzlich dachte ich: Moment … war das gerade Karl Finke?
Ich drehte um, fuhr hinterher und fragte vorsichtig: „Sind Sie Karl Finke?“
„Ja.“
„Dann muss ich mich erst mal vorstellen …“
Die Freude war auf beiden Seiten groß! Aus dem Zufallstreffen wurde kurzerhand ein ausführliches BSK-Gespräch mitten in Hannover. Es ging um die Repräsentanz in Berlin, die Kommunikation zwischen Berlin und Krautheim, den Austausch von Informationen und natürlich auch um die anstehenden Bundesvorstandswahlen.
Karl fand es besonders gut, dass ich als DV-Vorsitzender die Repräsentanz in Berlin besucht habe, um Probleme direkt anzusprechen und Lösungen anzustoßen. Denn egal ob Berlin oder Krautheim: Informationen müssen besser fließen und vor allem ausgetauscht werden.
Irgendwann mussten wir beide weiter: Karl zu seinem Termin, ich zurück zum Bahnhof.
Zum Abschied sagte Karl: „Wenn ich in Höxter bin, melde ich mich bei dir. Dann führen wir das Gespräch weiter.“
Manchmal braucht es eben keine Tagesordnung, keinen Sitzungssaal und keinen Termin. Manchmal braucht es einfach einen umgeleiteten Zug.