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Dank der engagierten 1:1-Betreuung durch Alexandra Grether, Elke Rinderknecht, Dorothee Krieger und Rudi Bamberger konnten vier Kinder die Lebenswelt von Menschen mit Behinderung kennenlernen.
Besonders spannend für die Altersgruppe war das Ausprobieren eines Rollstuhls. Bei einer Fahrt durch den Steffi-Graf-Park merkten die Kinder schnell, dass selbst kleine Hindernisse wie unebene Pflastersteine das Vorwärtskommen sehr erschweren können. Mit Simulationsbrillen konnten die Kinder erleben, wie sich verschiedene Sehbehinderungen auswirken. Einfache Aufgaben wurden plötzlich zu echten Herausforderungen!
Im Anschluss wurden viele persönliche Fragen offen und ehrlich beantwortet, wodurch Berührungsängste abgebaut und Verständnis gefördert wurde.
Am Ende des Tages nahmen die Kinder viele neue Eindrücke mit nach Hause. Das Ferienprogramm zeigte einmal wieder, dass das Verständnis von Inklusion vor allem durch Begegnungen, gemeinsames Erleben und gegenseitiges Verständnis entsteht.