Kürzungen bei Gleichstellung und sozialer Teilhabe sind ein Angriff auf demokratische Grundrechte. Gerade jetzt braucht es starke Strukturen für Inklusion, Schutz und Gleichberechtigung statt Kahlschlagpolitik.
Im Interview mit Verena Gotzes, Bundesvorsitzende des BSK, und Jörg Bechtold, Referent für Barrierefreiheit, wird deutlich:
Kürzungen bei Gleichstellung, Barrierefreiheit und sozialer Teilhabe durch Assistenz sind nicht hinnehmbar.
Der BSK setzt sich seit Jahrzehnten für Inklusion als demokratische Leistung und Menschenrecht ein. Teilhabe und Barrierefreiheit darf nicht unter Finanzierungsvorbehalt stehen. Wer bei Assistenz für Menschen mit Behinderung spart, schließt Millionen Personen aktiv aus. Die Bedarfe würden jetzt schon nicht überall gedeckt – dort noch weiter zu kürzen, sei völlig inakzeptabel und rechtswidrig, so Verena Gotzes im Interview.
Auch Jörg Bechtold, selbst Assistenznehmer, betont in seiner Arbeit beim BSK, dass Zugänglichkeit für alle Grundvoraussetzungen für ein selbstbestimmtes Leben sind.
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