Die BSK-Kontaktstelle Rhein-Neckar-Kreis unterstützte auch in diesem Jahr, das Netzwerk Brühl und in Kooperation mit der Aktion Mensch eine Informationsveranstaltung rund um das Thema Inklusion und Barrierefreiheit
Unter dem diesjährigen Motto „Menschenrechte sind nicht verhandelbar“ konnten Besucher*innen ihre persönlichen Eindrücke und Wünsche auf kleinen Karten festhalten. Dabei ging es sowohl um positive Erfahrungen als auch um Verbesserungsvorschläge für mehr Barrierefreiheit und Teilhabe in Brühl. Als kleine Aufmerksamkeit erhielten alle Teilnehmenden ein Maßband, um Barrieren im eigenen Umfeld sichtbar zu machen und auszumessen. Die zahlreichen positiven Rückmeldungen zeigten deutlich, dass Brühl bereits viele Schritte in Richtung Inklusion gegangen ist.
Zusätzlich standen Ansprechpartner der Hospizgemeinschaft Schwetzingen für Fragen rund um den Letzte-Hilfe-Kurs zur Verfügung. Auch Beratungen der Pflegeeinrichtungen sowie Gespräche mit dem Behindertenbeauftragten der Gemeinde Brühl wurden intensiv genutzt.
Erfreulich war außerdem, dass sich erneut Vertreter aus der Politik Zeit für die Veranstaltung nahmen. In diesem Jahr war unter anderem die Landtagsabgeordnete Andrea Sturm vor Ort. Sie stellte sich den Fragen der Bürger*innen rund um die Themen Inklusion und politische Teilhabe.
Solche Veranstaltungen zeigen, dass sich Brühl offen und engagiert den Anliegen aller Bürger*innen widmet. Rudi Bamberger bedankte sich abschließend beim EDEKA Embach für die Bereitstellung des Platzes für den Infostand sowie bei allen Mitgliedern des Netzwerks für ihren Einsatz und die vielen Gespräche mit der Bevölkerung.
Fragen und Anregungen zum Thema Inklusion und Barrierefreiheit in Rhein-Neckar-Kreis können gerne per E-Mail an rnk@kontaktstelle.bsk-ev.org gesendet werden.



