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Hanau Gelnhausen

Eine Vision wurde Wirklichkeit

Lebensqualität durch 41 barrierefreie Wohnungen für Menschen mit Behinderung

scheckübergabe

Ein Traum wurde Wirklichkeit und die wurde jetzt in Erlensee der Öffentlichkeit vorgestellt. In einer Feierstunde wurden am 30. August 41 barrierefreie Wohnungen ihrer Bestimmung übergeben.

Damit verfügt der Integrative Wohnpark (IWP) der Selbsthilfe Körperbehinderter Hanau-Gelnhausen jetzt über insgesamt 61 barrierefreie Wohnungen.

Hochrangige Gäste, darunter Landrat Erich Pipa, Bürgermeister Stefan Erb, die Bundestagstabgeordneten Dr. Sascha Raabe, der seine Zivildienstzeit bei der Selbsthilfe Körperbehinderter Hanau-Gelnhausen ableistete, Dr. Peter Michael Tauber und Irmgard Winkler, stellvertretende Bundesvorsitzende beim Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V., kamen zur Einweihungsfeier.

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UN-Konvention

Kongress für die nationale Umsetzung der UN-Konvention

 „Mit Dir zum Wir“

willi rudolf

"Mit Dir zum Wir" - so lautet das Motto für die nationale Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention unter Federführung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Ziel ist ein nationaler Aktionsplan, der die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am öffentlichen Leben sicherstellt. Der Fachkongress im BMAS sollte den Teilnehmern Gelegenheit zur Diskussion über die Gestaltung des nationalen Aktionsplanes geben.

Rund 300 Teilnehmer nahmen am 23.06.2010 am BMAS-Fachkongress zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention teil, darunter auch Willi Rudolf, Landesvorsitzender des BSK Baden-Württemberg. "Der Paradigmenwechsel vom Sorgenkind zum selbstbewussten Mitglied der Gesellschaft ist in vollem Gang. Allerdings gibt es noch zu wenig Bewusstsein für eine kompromisslose Umsetzung der UN-Konvention in der Gesellschaft“, erläutert Willi Rudolf.

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Prof. Degener

UN-Behindertenrechtskonvention

BSK unterstützt Kandidatur von Professorin Theresia Degener

Prf. Degener

Die UN-Behindertenrechtskonvention wählt am kommenden Mittwoch, 1. September die Mitglieder des neuen Vertragsausschusses. Aus diesem Anlass erklärt Irmgard Winkler, stellvertretende Bundesvorsitzende im BSK:

"Für den Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter ist die Kandidatur von Frau Professor Theresia Degener zur Wahl in den Vertragsausschuss der UN-Behindertenrechts-konvention von großer Bedeutung. Sie genießt das Vertrauen der rund 25.000 Mitglieder unseres Verbandes.

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Elsa-Krauschitz-Stiftung

Hier hat die Elsa-Krauschitz-Stiftung geholfen:

Barrierefreie Spielmöglichkeit für schwerbehindertes Mädchen

Jasmin

Gemeinsam mit den Geschwistern draußen Spielen, dieser Wunsch ging jetzt für Jasmin, 9 Jahre, aus Leiferde/Niedersachsen, in Erfüllung. Jasmin ist von Geburt an mehrfach schwerstbehindert. Sie kann weder krabbeln noch laufen. Mit der Bitte um Unterstützung beim Bau eines barrierefreien Außen- und Spielbereiches vor dem elterlichen Haus, wandten sich die Eltern an die Elsa-Krauschitz-Stiftung.

Zum Artikel HIER

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Diskriminierung melden

Diskriminierung melden

(bsk-pr) Nach einer Meinungsumfrage der EU gibt etwa einer von 6 Menschen in Europa an, im vergangenen Jahr persönlich diskriminiert worden zu sein. Außerdem haben empirische Untersuchungen häufige Belästigungen und ein hohes Ausmaß sexueller Übergriffe bei Menschen mit Behinderung gezeigt.

Eine genaue Anzahl von Diskriminierungsfällen an behinderten Menschen in Deutschland ist nicht bekannt. Die meisten Fälle liegen im Verborgenen.

Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. will aufzeigen, dass auch Menschen mit Behinderung in Deutschland nach wie vor von Diskriminierung betroffen sind. Jedoch können nur mit konkreten Beispielen diese Missstände aufgezeigt werden und Änderungen bewirken.

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Neue Parkausweise

Neue Parkausweise für behinderte Menschen

(bags/bsk-um) Wer noch einen alten Parkausweis für behinderte Menschen besitzt, sollte jetzt einen neuen beantragen. Denn die alten Parkausweise, die vor dem 1. Januar 2001 ausgestellt wurden, verlieren bis zum Ablauf, spätestens aber bis zum 31. Dezember 2010 ihre Gültigkeit.

Bahn diskriminiert

Behindertenverbände beklagen

Bahnreisende mit Behinderung werden ausgebremst

Robert

(bsk-iwi/pr) "Die Angebote für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste sind mangelhaft. Wir fordern die Bahn AG sowie die Bundesregierung auf, dieser Diskrimierung schnellstens ein Ende zu machen", fordert Irmgard Winkler, stellvertretende Bundesvorsitzende im Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V.

Aus aktuellem Anlass hat der Verband der Körperbehinderten der Stadt Dresden e.V. (VKD) im BSK darauf aufmerksam gemacht, dass die gegenwärtigen Angebote der Bahn AG im Fernverkehr in keiner Weise den Ansprüchen insbesondere rollstuhlnutzender Fahrgäste genügen. Das betrifft sowohl das Fahrplanangebot als auch den erforderlichen Service.

(Siehe auch Aktion "Wir retten Robert" - blogspot)

Durch die Ausdünnung bzw. Streichung des ICE-Angebotes an den Knoten Dresden und Chemnitz, anteilig auch für Leipzig, sowie durch den teilweisen Einsatz älterer Züge ohne Beförderungsmöglichkeit für Rollstuhlfahrer sind für diesen Personenkreis erhebliche Erschwernisse entstanden.

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Ministerpräsident Stefan Mappus in Krautheim

Ministerpräsident Stefan Mappus in Krautheim

„Ein grandioses Projekt“

mappus in krautheim

(bsk-pr) Großer Bahnhof im Eduard-Knoll-Wohnzentrum: Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus besuchte die Krautheimer Einrichtungen des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. Hintergrund seiner Tour durchs Ländle ist die so genannte Kreisbereisung. Auf dieser Tour informiert sich der Landesvater in Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern, Firmen und Einrichtungen über die kommunalen Aufgaben und Probleme. 

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Susanne Krumpholz

Wir trauern um Susanne Krumpholz

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Susanne Krumpholz ist tot. Noch bevor sie ihre neuen Aufgaben beim Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. wahrnehmen konnte, verstarb sie nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 51 Jahren am vergangen Freitag in Berlin.

Ihre vielfältigen Kontakte zu Politik, Verbänden und Einrichtungen der Behindertenarbeit waren ausschlaggebend für ihre Berufung in unsere BSK-Repräsentanz Berlin.

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Robert gerettet

Aktion am Dresdner Hauptbahnhof

"Robert gerettet"

Foto: Stefan Wicklein

Am 10. Juli 2010 um 23:14 Uhr organisierte der Verband der Körperbehinderten der Stadt Dresden e.V. eine bislang einmalige "Rettungsaktion". Rollstuhlbenutzer Robert aus Dreden wurde von fleißigen Helfern der Aktion aus dem ICE befreit. Beim Mobilitätsservice der Bahn war zu dieser Zeit bereits "Schicht im Schacht". Lesen Sie mehr darüber HIER

Weiteres erfahren Sie im Blogspot www.wirrettenrobert.blogspot.com.

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