
(bmas/bsk-iwi) Am Samstag, dem 3. Mai 2008, ist das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Kraft getreten.
Nachdem Ecuador am 3. April als zwanzigster Mitgliedsstaat die Ratifikationsurkunde in New York hinterlegt hat, ist das Übereinkommen nun, vier Wochen später für alle Mitgliedsstaaten, die bereits ratifiziert haben, völkerrechtlich wirksam.
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(lifepr/bsk-pr) In einem aufwendigen Pilotprojekt wird das zentrale Landesgartenschaugelände in Schleswig auch für blinde und sehbehinderte Menschen nahezu barrierefrei gemacht. Im Rahmen dieses Projektes installieren die Organisatoren auf der 16 ha großen Fläche ein Audiosystem, das für Blinde und Sehbehinderte "Blumen hörbar" machen wird. Die an der Umsetzung Beteiligten sind sich sicher: Dieses neuartige Konzept ist eine entscheidende Initialzündung für das Thema "Barrierefreiheit" in ganz Schleswig-Holstein.
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(sz-on/bsk-pr) Menschen mit Handicaps sollen in das Arbeitsleben, in den allgemeinen Arbeitsmarkt integriert werden. Dies nannte Oberbürgermeister Karl Hilsenbek als Schwerpunktthema für das nächste Jahr. Der OB hatte gestern zum Tag der Behinderten zum Runden Tisch in den großen Sitzungssaal des Rathauses eingeladen.
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(par-cz/bsk-pr) Der Paritätische Wohlfahrtsverband fordert die Versicherungswirtschaft auf, behinderten und chronisch kranken Menschen endlich vorbehaltlos private Versicherungen zu akzeptablen Konditionen anzubieten. Anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung weist der Verband auf bestehende Diskriminierungen hin und mahnt die überfällige Umsetzung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes an.
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(ma-hh/bsk-pr) Anlässlich des am 5. Mai stattfindenden Europäischen Protesttags zur Gleichstellung behinderter Menschen unter dem Motto „Teilhabe jetzt!
Eine Gesellschaft für alle!" erklärt der Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Belange der Menschen mit Behinderungen, Hubert Hüppe MdB:
Seit dem letzten Europäischen Protesttag vor einem Jahr ist die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen vorangeschritten. Besonderes erfreulich ist die Entwicklung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen sank zwischen April 2007 und April 2008 um über 22.000, beziehungsweise über 12 Prozent. Bei der Reform der Pflegeversicherung konnten die Betreuungsleistungen für sogenannte „geistig" behinderte Menschen durch einen erhöhten Betreuungsbetrag gestärkt werden. Die Beförderung von mehr als einem Rollstuhlfahrer in Stadtlinienbussen wird durch eine Änderung der Straßenverkehrszulassungsordnung wieder gesichert möglich sein.
Gleichwohl muss noch ein weiter Weg beschritten werden, um gleichberechtigte Teilhabe vollends zu erreichen. Wichtig ist hierbei, von Anfang an gemeinsame Lebensräume von Menschen mit und ohne Behinderungen zu schaffen. Barrieren im Bau- und im Verkehrsbereich verhindern Menschen mit Behinderungen immer noch zu häufig die ungehinderte Nutzung von Verkehrsmitteln und Gebäuden. Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf müssen mehr Möglichkeiten geboten werden, in ambulanten Wohnformen zu leben und in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes tätig zu sein. In Kindergärten und Schulen findet nur selten gemeinsame Erziehung und gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung statt. Deutschland ist gegenüber seinen europäischen Nachbarn bei der gemeinsamen schulischen Erziehung immer noch ein „Entwicklungsland".
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(bt-mpi / bsk-iwi) Die Zukunft der Rente ist das Thema zweier öffentlicher Anhörungen des Ausschusses für Arbeit und Soziales am Montag, dem 5. Mai.Von 13:30 bis 14:30 Uhr geht es um den Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen zur Rentenanpassung 2008.
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(bt-hau/bsk-iwi) Gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit hat heute die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen in einem Antrag eingefordert.
Die Abgeordneten verweisen darauf, dass es noch immer in jedem europäischen Land deutliche Unterschiede zwischen den Löhnen von Frauen und Männern gebe. Deutschland belege dabei einen Spitzenplatz, heißt es.
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(g-ba/bsk-iwi) Mit seiner Beschlussfassung zur ambulanten Behandlung seltener und schwerwiegender Erkrankungen an dafür qualifizierten Krankenhäusern hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Grundlagen für die entsprechende Zulassung von Krankenhäusern durch die dafür zuständigen Landesplanungsbehörden jetzt abschließend geregelt.
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(mas-kf/bsk-pr) „Wir erfüllen die Pflichtquote für schwerbehinderte Beschäftigte“, sagte der Beauftragte der Landesregierung für die Belange behinderter Menschen, Staatssekretär Dieter Hillebrand am Mittwoch (30.4.) in Stuttgart. In der Sitzung des Ministerrats wurde der Bericht über die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen in der Landesverwaltung Baden-Württemberg in den Jahren 2006 und 2007 vorgestellt.
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(smbw-kf/bsk-pr) „Mein Ziel ist es, in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein gegenüber all den Menschen zu schaffen, die wegen einer Behinderung im Alltag vor Problemen stehen, die ein Mensch ohne Handicap meist nicht einmal wahrnimmt“, sagte der Beauftragte der Landesregierung für die Belange behinderter Menschen, Staatssekretär Dieter Hillebrand, im Vorfeld der von ihm initiierten Tage der Menschen mit Behinderung in Baden-Württemberg. Im Aktionszeitraum vom 2. bis 8. Mai 2008 werden landesweit in 116 Städten und Gemeinden über 280 vielfältige Veranstaltungen stattfinden.
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