In regelmäßigen Abständen diskutieren BSK-Vorstandsmitglieder und hochrangige Vertretern der Behindertenpolitik über aktuelle sozialpolitische Themen. Die nachfolgenden Artikel sind in chronologischer Reihenfolge aufgelistet. Alle Artikel finden Sie HIER
2.09.2011
(bsk-pr) Die Leistungen aus der Sozialen Pflegeversicherung werden je nach Eingruppierung in eine der drei Pflegestufen gewährt. Diese richten sich nach dem Umfang des Hilfsbedarfes, den ein betroffener Mensch im Bereich der Grundpflege und der hauswirtschaftlichen Versorgung hat. Dieses Beurteilungsschema und eine Erweiterung von 3 auf 5 Stufen soll jetzt komplett neu gestaltet werden.
Die Definition des Pflegebedürftigkeitsbegriffes war Thema einer Podiumsdiskussion am Freitag, 2. September in der Landesvertretung Niedersachsens in Berlin.
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18.03.2011
(bsk-nk) Im Vorfeld der Landtagswahl besuchte der Schwäbisch Haller Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim, SPD, am Freitag, 13. März das Eduard-Knoll-Wohnzentrum in Krautheim. Sozialpoltische Themen standen auf der Tagesordnung der Diskussionsrunde mit rund 30 Bewohnerinnen und Bewohnern. Schwerpunktthemen waren Barrierefreiheit, Arbeitsplätze und Inklusion. Nach Pelgrims Aussage konnte in seiner Stadt bereits vieles umgesetzt werden: „Schwäbisch Hall ist zu einem Drittel bereits komplett barrierefrei“. Desweiteren wurde in Schwäbisch Hall eine Wohnanlage für Menschen mit und ohne Handicap in zentraler Lage gebaut. Die Stadt ist darüber hinaus sehr bestrebt, Menschen mit Handicap einzustellen, anstelle einer Ausgleichsabgabe zu zahlen.
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15.03.2011
BSK im Dialog

(bsk-pr) Das Persönliche Budget, die Eingliederungshilfe und die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention waren Schwerpunktthemen der BSK-Podiumsdiskussion mit Dr. Irene Vorholz, Beigeordnete des Landkreistages, am 11. März in der Hessischen Landesvertretung in Berlin. Der Einladung des BSK-Bundesvorstandes in die Hessische Landesvertretung folgten am 11. März über 60 Gäste. Moderator war Karl Finke, BSK-Vorstandsmitglied und Landesbehindertenbeauftragter in Niedersachsen.
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19.11.2010
Reisen ohne Barrieren

Rund 10 % der Bevölkerung in Europa ist behindert und zählt damit zu den potentiellen Kunden des barrierefreien Tourismus. „Wie bereitet sich Europa auf diese Zielgruppe vor?“ lautete die Kernfrage der Podiumsdiskussion des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. am Freitag, 12. November, in Krautheim. Gäste waren neben Dr. Inge Gräßle, Europaabgeordnete, Bernhard Endres, BSK-Vorstandsmitglied und Reiseexperte, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des BSK-Workshops „Europas Bürger/innen als Reiseassistenz für Bürger/innen mit Behinderung“ und die Bewohnervertreterinnen des Eduard-Knoll-Wohnzentrums. Moderiert wurde die Diskussion von BSK-Pressesprecher Peter Reichert.
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13.7.2010

(bsk-pr) Großer Bahnhof im Eduard-Knoll-Wohnzentrum: Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus besuchte die Krautheimer Einrichtungen des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. Hintergrund seiner Tour durchs Ländle ist die so genannte Kreisbereisung. Auf dieser Tour informiert sich der Landesvater in Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern, Firmen und Einrichtungen über die kommunalen Aufgaben und Probleme.
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