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Hanau Gelnhausen

Eine Vision wurde Wirklichkeit

Lebensqualität durch 41 barrierefreie Wohnungen für Menschen mit Behinderung

scheckübergabe

Ein Traum wurde Wirklichkeit und die wurde jetzt in Erlensee der Öffentlichkeit vorgestellt. In einer Feierstunde wurden am 30. August 41 barrierefreie Wohnungen ihrer Bestimmung übergeben.

Damit verfügt der Integrative Wohnpark (IWP) der Selbsthilfe Körperbehinderter Hanau-Gelnhausen jetzt über insgesamt 61 barrierefreie Wohnungen.

Hochrangige Gäste, darunter Landrat Erich Pipa, Bürgermeister Stefan Erb, die Bundestagstabgeordneten Dr. Sascha Raabe, der seine Zivildienstzeit bei der Selbsthilfe Körperbehinderter Hanau-Gelnhausen ableistete, Dr. Peter Michael Tauber und Irmgard Winkler, stellvertretende Bundesvorsitzende beim Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V., kamen zur Einweihungsfeier.

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Der Norden macht mobil

Der Norden macht mobil! Sport - Mobilität - Gesundheit

Erster Aktionstag »MOBI-CUP Nord« in Flensburg

(r4h/bsk-pr) Mit Musik, Action, Sport und vor allem viel Spass wird am 25. September 2010 in Flensburg der erste Aktionstag »MOBI-CUP Nord« begangen werden. An diesem Tag wird sich in den Sporthallen und den Außenanlagen der Hannah-Arendt Schule und der Gemeinschaftsschule Flensburg-West herum alles um Sportdisziplinen drehen, die man nicht jeden Tag zu sehen bekommt. Einer der Höhepunkte bei diesem Sportaktionstag wird das Rollstuhl-Basketball-Turnier sein, mit rasanten Ballwechseln und spannenden Duellen. Und Rollstuhlrugby: Wer das bereits einmal erleben durfte, weiß, wie heftig es dort „zur Sache geht“.

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UN-Konvention

Kongress für die nationale Umsetzung der UN-Konvention

 „Mit Dir zum Wir“

willi rudolf

"Mit Dir zum Wir" - so lautet das Motto für die nationale Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention unter Federführung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Ziel ist ein nationaler Aktionsplan, der die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am öffentlichen Leben sicherstellt. Der Fachkongress im BMAS sollte den Teilnehmern Gelegenheit zur Diskussion über die Gestaltung des nationalen Aktionsplanes geben.

Rund 300 Teilnehmer nahmen am 23.06.2010 am BMAS-Fachkongress zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention teil, darunter auch Willi Rudolf, Landesvorsitzender des BSK Baden-Württemberg. "Der Paradigmenwechsel vom Sorgenkind zum selbstbewussten Mitglied der Gesellschaft ist in vollem Gang. Allerdings gibt es noch zu wenig Bewusstsein für eine kompromisslose Umsetzung der UN-Konvention in der Gesellschaft“, erläutert Willi Rudolf.

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RehaCare 2010

RehaCare 2010 in Düsseldorf

Christian Steinmann

Vom 6. bis 9. Oktober 2010 treffen sich die internationale Rehabilitations- und Pflegebranche und die Verbände der Selbsthilfe zu ihrem wichtigsten Messeereignis, der REHACARE INTERNATIONAL in Düsseldorf.

Rund 750 Aussteller aus 29 Ländern bieten einen umfassenden Überblick über Hilfsmittel und Dienstleistungen, die Menschen mit Behinderung, Pflegebedarf und chronischen Krankheiten den Alltag erleichtern.

Der BSK-Infostand ist am Gemeinschaftsstand der BAG-Selbsthilfe in Halle 3. Schwerpunktthemen des BSK auf der Messe sind: Mitgliederwerbung, Beratung Betroffener, neue barrierefreie Reiseziele sowie die Vorstellung der Jugendarbeit.

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Schwerbehindertenvertreter

Im Herbst Schwerbehindertenvertreter in den Betrieben wählen

(mm/bsk-pr) Anlässlich der Wahlen der Schwerbehindertenvertretungen ab 1. Oktober 2010 erklärt die Behindertenbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Michalk, MdB: Vom 1. Oktober bis 30. November 2010 finden in allen Betrieben und Dienststellen Wahlen zu den Schwerbehindertenvertretungen statt. Alle beschäftigten schwerbehinderten Menschen einschließlich der Gleichgestellten sind aufgerufen, ihren Interessenvertreterinnen und -vertretern ein Mandat zu geben.

Schwerbehindertenvertretungen sind für Menschen mit Behinderung ein wichtiger Ansprechpartner bei Fragen zu Prävention, Integration und Rehabilitation. Sie stehen im engen Kontakt mit Integrationsämtern und Integrationsfachdiensten, den Agenturen für Arbeit sowie den Reha-Trägern, um die Interessen von Angestellten mit Behinderung zu vertreten. Dazu gehört zum Beispiel der Anspruch auf Anpassung des Arbeitsplatzes oder der Arbeitszeit.

Die Schwerbehindertenvertretungen tragen wesentlich dazu bei, Menschen mit Behinderung ins Arbeitsleben zu integrieren und gleiche Chancen für alle Arbeitnehmerinnern und Arbeitnehmer auf sichere und gesunde Arbeitsbedingungen zu schaffen.

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Prof. Degener

UN-Behindertenrechtskonvention

BSK unterstützt Kandidatur von Professorin Theresia Degener

Prf. Degener

Die UN-Behindertenrechtskonvention wählt am kommenden Mittwoch, 1. September die Mitglieder des neuen Vertragsausschusses. Aus diesem Anlass erklärt Irmgard Winkler, stellvertretende Bundesvorsitzende im BSK:

"Für den Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter ist die Kandidatur von Frau Professor Theresia Degener zur Wahl in den Vertragsausschuss der UN-Behindertenrechts-konvention von großer Bedeutung. Sie genießt das Vertrauen der rund 25.000 Mitglieder unseres Verbandes.

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Sportfest

Integratives Sportfest in Langenfeld

"Gemeinsam rollt´s"

(rgc/bsk-pr) Das integrative Sportfest cSc (capp Sport cup) „gemeinsam rollt’s“, das 2010 sein zehnjähriges Jubiläum feiert, ist „Ausgewählter Ort 2010“, ausgezeichnet von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ in Kooperation mit der Deutschen Bank.

Auch in diesem Jahr kommen wieder 500 bis 600 Sportlerinnen mit und ohne Handicap aus der gesamten Bundesrepublik und einigen angrenzenden europäischen Ländern nach Langenfeld, um sich im fairen sportlichen Wettbewerb zu messen, Erfahrungen auszutauschen und die internationale cSc-Schlemmermeile sowie ein buntes Rahmenprogramm zu genießen. Die Zuschauer können erleben, mit welchen Geschwindigkeiten Inliner, Tandems, Fahrräder, Dreiräder, Liegeräder, Einräder, Tretroller, Handbikes, Adaptivbikes und Rollis auf der 2,3 km langen Rennstrecke rollen. 

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Elke-Bartz-Preis

Elke-Bartz-Preis für Dr. Ilja Seifert

elke bartz preis

(Kobinet/bsk-pr) Heute vor zwei Jahren starb im Mulfinger Teilort Hollenbach die ForseA-Vorsitzende Elke Bartz. Sie gründete 1997 den Verein Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen (ForseA) e.V. Um die Menschen zu ehren, die dazu beitragen, ihr Lebenswerk zu vollenden, gleichzeitig die Lebensleistung von Elke Bartz im Bewusstsein zu bewahren, hat ForseA den Elke-Bartz-Preis ins Leben gerufen. Dies teilte der Verein in einer Pressemitteilung mit.

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Dr. Ilja Seifert in Heilbronn

Dr. Ilja Seifert in Heilbronn

"Intelligente Arbeitsplätze schaffen"

dr seifert

(fv/bsk-pr) Auf Einladung der Landesarbeitsgemeinschaft Selbstbestimmte Behindertenpolitik der LINKEN referierte Dr. Ilja Seifert, behindertenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, über die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in der Arbeitswelt im Heilbronner Gewerkschafthaus.

Seit über einem Jahr ist die Konvention in Deutschland in Kraft. Seifert mahnt, dass die Politik nun die Umsetzung ernsthaft angehen muss. Ein wichtiger Schritt wäre, die Eingliederungshilfe nicht über die kommunalen Träger laufen zu lassen, sondern über den Bundeshaushalt. Das würde dazu führen, dass die Eingliederung ins Berufsleben verfestigt wird, da bisher die Hilfe nach zwei, drei Jahren ausläuft und die Betroffenen wieder arbeitslos werden. Es bedarf intelligenter Arbeitsplätze, die zu den Stärken von Personen mit erkennbarem Defizit passen.

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Verena Bentele

Paralympics-Siegerin Bentele setzt Karriere fort

(dpa/bsk-pr) Verena Bentele, fünffache Goldmedaillengewinnerin der Paralympics von Vancouver, setzt ihre sportliche Karriere fort. Das gab die 28-Jährige aus München am Dienstag bekannt. Allerdings schränkt die seit ihrer Geburt blinde Sportlerin ihr Engagement deutlich ein: In der Saison 2010/2011 will sie mit ihrem Begleitläufer Thomas Friedrich, der weiter zur Verfügung steht, nur an maximal drei Wettkämpfen teilnehmen. Mehr Starts seien wegen der Magisterarbeit ihres Studiums der Literaturwissenschaften nicht möglich.

«Ich habe nur zwei Beine, zwei Arme und zwei Gehirnhälften. Die ständige Doppelbelastung aus Training und Schreiben ist anstrengender, als ich es vermutet hätte», sagte die Biathletin und Langläuferin. Sollte Verena Bentele nach dem Studium einen «guten Job finden, der den Leistungssport zeitlich unmöglich macht, dann hänge ich die Skier und das Gewehr an den Nagel. Ich will keine Biathlon- Oma werden», ergänzte sie.