(par-cz/bsk-pr) Die Studie "Quantifizierung der Fehlwurfrate beim Stellen fester oraler Darreichungsformen in drei Pflegeheimen" wurde 2007 in Köln durchgeführt. Bei der Überprüfung von Arzneimittelkassetten stellte das Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie der Universität Köln fest, dass in dem achtwöchigen Untersuchungszeitraum bei 53 Prozent der Bewohner Fehler auftraten. Bezogen auf die insgesamt 48.512 überprüften Medikamente wurde die Fehlwurfrate ermittelt.
Hauptfehler waren eine ungenaue Tablettenteilung, fehlende Medikamente, überzählige Medikamente, falscher Einnahmezeitpunkt, beschädigte Medikamente, falsche Dosierung und die Gabe eines falschen Medikaments. Die Studie ist dem Anhang beigefügt. Eine entsprechende Pressemitteilung finden Sie hier.
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