(wg-mm/bsk-pr) Die Adolf Würth GmbH & Co. KG übernimmt eine Minderheitsbeteiligung an der PARAVAN GmbH in Pfronstetten-Aichelau. Das Unternehmen, das nach eigenen Angaben einer der weltweit führenden Hersteller für individuell angepasste Behindertenfahrzeuge ist, zeichnet sich durch eine hohe Innovationskraft aus. Ziel des „Zusammenschlusses auf Augenhöhe“, der noch unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die zuständigen Kartellbehörden steht, ist die Entwicklung und Realisierung neuer Technologien, um eine bessere Mobilität behinderter Menschen zu ermöglichen.
Dazu soll ein Wissenschafts-, Technologie- und Mobilitätszentrum am Firmensitz der PARAVAN GmbH gegründet werden, das Diagnosetests mit 3-D-Untersuchungen für schwerbehinderte Autofahrer, Beifahrer im Rollstuhl und Familien mit behinderten Kindern ermöglicht. Auch für die wachsende Anzahl altersbedingt bewegungsbeeinträchtigter Menschen sollen im Wissenschaftszentrum neue Möglichkeiten geschaffen werden.
Beide Unternehmen sehen in der zukünftigen Zusammenarbeit eine große Chance auf dem Weltmarkt. Professor Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, betonte bei der Vertragsunterzeichnung, dass das Vorhaben „geprägt ist durch den gegenseitigen Respekt und die gegenseitige Hochachtung. Ich bewundere die Kreativität und Unternehmungslust von Herrn Arnold.“
Roland Arnold, geschäftsführender Gesellschafter der PARAVAN GmbH, sieht in dem Zusammenschluss weltweit eine Stärkung der Marke: „Wir sind in der Lage, noch mehr Technologien und Entwicklungen verwirklichen zu können unter dem Motto: ‚Alles aus einer Hand, alles unter einem Dach‘“.
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