(gm-kf/bsk-pr) Das Fest der Superlative ist beendet, Zeit für ein kleines Resumée: Ca. 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Verbände und Institutionen haben sich mit Unterstützung aus dem Büro des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen in Hameln auf dem 29. Tag der Niedersachsen mit mehreren Informationsständen und künstlerischen Darbietungen von behinderten Menschen im Außenbereich aktiv eingebracht. 3 Tage aufklären, diskutieren, informieren, beraten, unterhalten: Das ist Schwerstarbeit und kann nur von außerordentlich motivierten und engagierten Menschen geleistet werden.
Karl Finke, Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen, begrüßte die Mitglieder aller ausstellenden Institutionen persönlich in deren Zelten: "Die Besuche von Niedersachsens Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann und ihrer Staatssekretärin Dr. Christine Hawighorst sowie von mehreren Abgeordneten des Niedersächsischen Landtags, hier seien stellvertretend die Herren Bartling und Jüttner genannt, beweisen: unsere geleistete Arbeit hat auch die gebührende Anerkennung gefunden. Den verantwortlichen Entscheidungsträgern beim Hamelner Organisationsteam danken wir ebenfalls für die zugewiesene Standfläche in hervorragender Lage." Übereinstimmend wurde von den Mitwirkenden (Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V., Landesvertretung Niedersachsen, Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew, Landesverband Niedersachsen e.V., Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen e.V. mit Ortsverband Hameln, Behindertenbeirat des Landkreises Hameln-Pyrmont, Behindertenbeirat aus Bad Pyrmont und dem dortigen Sozialzentrum Löwensen) bekundet, dass deren Erwartungen in Bezug auf fachliche Beratung bei weitem überschritten wurde und vor Ort sogar einige neue Mitgliedschaften begründet werden konnten.
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