(dpa/bsk-pr) Das Geld aus dem Konjunkturprogramm II sollte nach einer Forderung von Behinderten auch für mehr Barrierefreiheit eingesetzt werden. Dies sei eine «Zukunftsinvestition, von der nicht nur behinderte Menschen, sondern wir alle im Alter profitieren», teilte der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen in Rheinland-Pfalz, Ottmar Miles-Paul, am Dienstag in Mainz mit. Die Vorgaben des Landes für eine barrierefreie Gestaltung sämtlicher Maßnahmen im Rahmen des Konjunkturprogramms müssten daher vor Ort konsequent umgesetzt werden.
Auch unter hohem Zeitdruck könne Barrierefreiheit erreicht werden, betonte Miles-Paul. Dies zeigten Beispiele wie etwa der geplante Einbau eines Aufzugs in der Mainzer Innenstadt oder der Umbau von Jugendzentren und Schulen, die während eines Treffens von Behindertenbeauftragten und -beiräten in Mainz vorgestellt wurden.
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