(dpa/bsk-pr) Das Landesblindengeld wird in Mecklenburg-Vorpommern möglicherweise weniger stark gesenkt als von der Landesregierung geplant. Der Gesetzentwurf, der am Mittwoch dem Landtag vorgelegt wird, soll nach Angaben aus der SPD-Fraktion in die Ausschüsse überwiesen und dort noch einmal intensiv beraten werden. Dabei müsse geprüft werden, ob eine Kürzung in dem geplanten Umfang nötig sei, sagte die SPD- Abgeordnete Ute Schildt am Montag in Schwerin. Ihr Fraktionskollege Reinhard Dankert unterstrich, kein Gesetz komme so aus dem parlamentarischen Verfahren heraus, wie es hineingegangen sei. Die Regierung will das Blindengeld von 546 auf 333 Euro monatlich senken.
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