Elsa-Krauschitz-Stiftung förderte barrierefreies Badezimmer

„Als ich den Brief von der Elsa-Krauschitz-Stiftung las, blieb mir die Spucke weg“, sagte Ingrid Bolz, Mutter des schwerbehinderten elfjährigen Andreas. Zusammen mit ihrem Mann Dieter Lichy bat sie die vom BSK gegründete Stiftung um einen Zuschuss für den barrierefreien Umbaus ihres Bades. Bis dahin hatte die Familie mit viel Eigenleistung ihr Haus barrierefrei umgebaut. Anfang Juli kam die Zusage der Stiftung: 10.000 Euro wurden vom Kuratorium bewilligt. Das Projekt konnte starten.
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Gemeinsam mit den Geschwistern draußen Spielen, dieser Wunsch ging jetzt für Jasmin, 9 Jahre, aus Leiferde/Niedersachsen, in Erfüllung. Jasmin ist von Geburt an mehrfach schwerstbehindert. Sie kann weder krabbeln noch laufen. Mit der Bitte um Unterstützung beim Bau eines barrierefreien Außen- und Spielbereiches vor dem elterlichen Haus, wandten sich die Eltern an die Elsa-Krauschitz-Stiftung.
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Treppenlift für schwerbehinderten Jungen

„Jetzt muss ich nicht mehr die Treppe auf allen Vieren hochkrabbeln“, freut sich der zehnjährige Lasse aus Steyerberg. Vor 7 Jahren diagnostizierten die Ärzte bei dem Jungen ein Gen-Defekt, der den Muskelaufbau verhindert: Muskeldystrophie. Für die Eltern brach eine Welt zusammen. Lasse ist jetzt schon auf den Rollstuhl angewiesen und benötigt bei allen Verrichtungen Hilfe. Sein Zimmer liegt im oberen Stockwerk des Hauses. Den Eltern wurde es immer beschwerlicher, den Jungen dorthin zu tragen. Die Elsa-Krauschitz-Stiftung hat den Bau eines Treppenliftes bezahlt.
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(bsk-pr) „Das ist für die ganze Familie eine große Erleichterung. Ohne die Unterstützung der Elsa-Krauschitz-Stiftung des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter und weiterer Stiftungen hätten wir den Bau dieses Aufzuges nicht geschafft“, bedankt sich Barbara Hensel aus Breitenworbis. Die neunjährige Carolin, Tochter von Barbara und Wolfgang Hensel, ist von Geburt an schwerstmehrfachbehindert und dadurch auf den Rollstuhl angewiesen. Sie wird von der Familie rund um die Uhr betreut. Die Elsa-Krauschitz-Stiftung half beim Bau eines Aufzuges.
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(bsk-pr) „Seitdem ich diesen Fahrstuhl habe, bin ich ein ganz anderer Mensch“ freut sich Nadine Birkefeld aus Berlingerode. Mit 2.600 Euro hat die Elsa-Krauschitz-Stiftung den Bau eines Fahrstuhls im elterlichen Haus gefördert. Bis dahin war es ein langer Weg, den Nadine Birkefeld konsequent und selbständig bestritt. Immerhin mussten rund 22.000 Euro für das Projekt gesammelt werden. Die Elsa-Krauschitz-Stiftung hat geholfen:
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Die Elsa-Krauschitz-Stiftung ist im Index Deutscher Stiftungen eingetragen.
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