(lvr-cg/bsk-pr) Seit fünf Jahren ist der Landschaftsverband Rheinland (LVR) zuständig für alle Leistungen zum Wohnen behinderter Menschen im Rheinland. Die Sprecherinnen und Sprecher aller im Sozialausschuss der Landschaftsversammlung, dem obersten Beschlussgremium LVR, vertretenen Parteien (CDU, SPD, Dir Grünen, FDP, Die Linke) haben heute (19. Juni 2008) in Düsseldorf gemeinsam Bilanz gezogen: Es ist dem LVR gelungen, dass heute weniger Menschen mit Handicap in stationären Einrichtungen leben. Dafür steigt die Anzahl der Menschen, die sich für ein selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden entscheiden. Für viele Menschen bedeutet dieser Schritt eine Steigerung ihrer Autonomie und Selbstbestimmung. Gleichzeitig sinken so die Gesamtkosten für das Wohnen für Menschen mit Behinderung.
Dieser Umsteuerungsprozesse wurde möglich, da der LVR die Hilfen zum stationären wie ambulanten Wohnen aus einer Hand erbringt. Denn nur so konnte ein umfangreiches und umfassendes Maßnahmenbündel umgesetzt werden, das die skizzierten Erfolge ermöglichte. Die Politikerinnen und Politiker des Ausschusses haben dazu nun eine gemeinsame Erklärung erarbeitet, die Ihnen in den nächsten Minuten in einer Kurz-, wie Langversion zugeht. Außerdem finden Sie die Erklärung im Internet unter www.presse.lvr.de
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